Mein Schmuck wird geölt – Teil 2 – heute: Mohnöl

Mohnöl wird aus den Samen des Schlafmohns gewonnen. In letzter Zeit hat sich dieses kaltgepresste Nischenprodukt auch zunehmend als Speiseöl bewährt. Es ist also lebensmittelecht. (Und obwohl der getrocknete Milchsaft des Schlafmohns als Opium bekannt ist, ist das Öl frei von Morphinen.)

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Schon im 18. Jahrhundert wurde es wegen seiner hellen Farbe – und der Eigenschaft Holz keinen Gelbstich zu verpassen – verwendet. Mohnöl trocknet und härtet aus, bleibt nicht fettig und zieht somit keinen Staub und Dreck an (im Gegensatz zu z.B. Olivenöl, das mit der Zeit ranzig wird und anfängt zu müffeln).

(Foto: flickr.com/swusch)

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